Von den zwei Elefanten, die Benjamin Blümchen nicht kannten – und einem Fan

Gestern hatte ich endlich mal wieder Zeit, in den Münchner Tierpark Hellabrunn zu gehen. Gefühlt hatten zwei Kinder einen Elternteil dabei oder 5 Kinder 1 Tier. Und es ging zu, wie am Stachus. Samstag, strahlende Sonne. Ist alles nicht schlimm, wenn man immer kurz vor seine Füße schaut. Übrigens, an den Kindern gab es nichts auszusetzen!

Es stellte sich schon auch mal einer auf deinen Fuß, um besser sehen zu können. Den Eltern war das peinlich. Glaubten sie, dass ich zusammenbreche?

Die Tiere sahen zu. Wahrscheinlich dachten sie sich ihren Teil. Ist doch interessant, wie sich die Lebewesen außerhalb des Geheges benehmen.

Empfindliches Gehör durfte man nicht haben. Das zeigte sich auch bei den Elefanten. Ein kleiner Fan von Benjamin Blümchen konnte nicht verstehen, dass die Elefanten ihren Artgenossen entweder nicht kannten, oder vorgaben, ihn nicht zu kennen. Jedenfalls ließen sie sich von der immer bestimmter werdenden Aufforderung, ein ‚Tärööh‘ zu erwiedern, nicht aus der Ruhe bringen.

 

Unta da Bruckn – Beneath The Bridge

Um es vorwegzunehmen: Ich habe keinen Winterschlaf gehalten seit dem letzten Eintrag, auch nicht unter der Brücke, war nur mit Archivieren der Vergangenheit beschäftigt. Deshalb konnte ich hier nichts verlauten lassen.

Die Gedanken über München-Spaziergänge werden nun hoffentlich schneller als bisher peu à peu in die Tat umgesetzt. Wahrscheinlich wird es ein Mix aus Texten und Bildern, sowie Video-Clips. Schaugn ma moi.

Beginnen wir mit einem Abstecher in den ebenerdigen Untergrund, unter die Brücke. Tausende fahren jeden Tag darüber, hunderte stehen manchmal mit ihren Fahrzeugen darauf. Nur wenigen ist bewusst, was sie oben versäumen, auf der Donnersberger-Brücke.

Für den, der 2min50sec seiner Zeit opfern will, gibt es jetzt als Trostpflaster diesen Huhuuu-Clip. Vui Spaß beim Oschaung.

Liste weiterer Videos in Eigenproduktion unter: www.w-portal.de/index.php/video-liste